Die Bevölkerung ist vorbereitet.
George Bush zu Besuch in Mekka
•November 29, 2009 • Hinterlasse einen KommentarModethema Depression
•November 29, 2009 • Hinterlasse einen KommentarNeues aus Afghanistan
•November 29, 2009 • Hinterlasse einen KommentarDie Bahn kommt!
•November 12, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
Mit einer Glanzparade sondergleichen legt das deutsche Traditionsunternehmen eine nie zuvor dagewesene Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Treffsicherheit an den Tag.
Gedanken zur WM-Qualifikation
•Oktober 11, 2009 • Hinterlasse einen KommentarWie wäre der Zweite Weltkrieg wohl verlaufen, wenn in Russland nicht Schnee und Eis, sondern feinster Kunstrasen gelegen hätte?
Wahlbeteiligung so niedrig wie nie!
•September 30, 2009 • Hinterlasse einen KommentarWer hätte das gedacht? Zweitstärkste Macht in Deutschland sind die Nichtwähler, die bei der Bundestagswahl auf stolze 29 Prozent kamen. Ihr Konzept: „Keine Lust, keine Hoffnung, keine Ahnung.“ Die Beteiligung an der Bundestagswahl war in der Tat so niedrig, dass sie zu DDR-Zeiten den sofortigen Einmarsch der Russen nach sich gezogen hätte.
Um dieses Szenario in nächster Zeit zu verhindern, müssen Anreize für die Nichtwähler gesetzt werden. Um vor allem die deutsche Jugend zukünftig verstärkt zur Wahl zu locken, sind nun verschiedene Experimente angedacht. Etwa die sprechende Wahlurne („Ey, Opfer, ich schwör, tust du Zettel hier reinwerfen!“) oder größere spielerische Akzente. Nicht mehr mühsam und lustfrei mit Wahlzettel und Stift, sondern per Flaschendrehen und -leeren dürfen Jugendliche in Zukunft ihre Kandidaten wählen. Jugendforscherin Gunilla Niemann-Nömann dazu: „Wir müssen auf die Jugend zugehen und sie da abholen, wo sie steht. Es ist keinem Jugendlichen zuzumuten, dass er sich derart viel durchliest und anschließend zwei Kreuze macht.“ Um den Wahlgang noch attraktiver zu gestalten, sollen junge Leute bis zum Alter von 25 Jahren in ausgesuchten Wahllokalen Amok laufen dürfen.
Eine weitere viel versprechende Idee: Für alle Ostdeutsche wird der Wahlzwang wieder eingeführt. Wer außerdem nachweisen kann, dass er Produktionsarbeiter ist, bekommt ein Handgeld von zehn Euro für den Gang ins Wahllokal. Den Bundeshaushalt werden die geschätzten 2000 Euro Mehrkosten nicht allzu sehr belasten. Bis neun Uhr morgens muss man gewählt haben, sonst rücken einem die Wahlhelfer auf die Pelle. Alles wie damals, so, wie es der Ostalgiker liebt.
Personen mit Migrationshintergrund hingegen bekommen einen bebilderten Wahlzettel. Die Symbole für die Parteien sind bewusst neutral gewählt. Im muslimisch dominierten Berliner Neuköln können die Wähler beispielsweise für die SPD eine von 72 Jungfrauen und für Die Linke ein Schwein ankreuzen.
Ansonsten sollen demnächst verstärkt regionale Besonderheiten beachtet werden, um den Wähler an die Urne zu locken. So dürfen in Oberbayern demnächst wieder CSU-Wahlempfehlungen durch den Pfarrer ausgesprochen werden. Wer sich daran hält und richtig wählt, wird bei der nächsten Kollekte verschont. Rheinländer hingegen sollen – wegen der Geselligkeit und Gemütlichkeit – bald zu sechst in die Wahlkabine gehen dürfen.
Morgens, halb zehn in Ansbach
•September 17, 2009 • Hinterlasse einen Kommentar
Politiker und die Gesellschaft haben nichts dazugelernt; unter anderem sind die filmischen Machwerke, die Jugendliche zu diesen grauenhaften Exzessen anstiften, immer noch jedem Kind uneingeschränkt zugänglich.
Gollas Welt präsentiert: Die Bundestagswahl 2009
•September 16, 2009 • Hinterlasse einen KommentarHeute: Die SPD begeistert Jungwähler!
Die letzte Rede von Hans-Meiser Steinmeier hat den Bundestag praktisch in ein Tollhaus verwandelt. Vor allem die Erstwähler hat der sozialdemokratische Kanzlerkandidat mit seinen Einlassungen zu den Themen “politische Visionen”, “menschliche Tugenden” und “sozialdemokratische Werte” in eine kaum zu bändigende Ekstase versetzt. Das war der Durchbruch in Glaubwürdigkeit und Charisma, das war der sprichwörtliche Ruck, den unser Land, besser gesagt, den unsere Welt dringend brauchte.

Berlinfahrt 2009
Rund und Gesund mit Gollas Welt
•September 15, 2009 • Hinterlasse einen KommentarHeute: Warum Diäten scheiße sind:





